🚆 Nächster Kursstart: 1. Februar 2027 – Sichere dir jetzt deinen Platz!Jetzt bewerben•ℹ️ Infoveranstaltung jeden Montag um 10:00 Uhr – Lerne uns kennen!Zur Anmeldung•🚆 Nächster Kursstart: 1. Februar 2027 – Sichere dir jetzt deinen Platz!Jetzt bewerben•ℹ️ Infoveranstaltung jeden Montag um 10:00 Uhr – Lerne uns kennen!Zur Anmeldung•🚆 Nächster Kursstart: 1. Februar 2027 – Sichere dir jetzt deinen Platz!Jetzt bewerben•ℹ️ Infoveranstaltung jeden Montag um 10:00 Uhr – Lerne uns kennen!Zur Anmeldung•🚆 Nächster Kursstart: 1. Februar 2027 – Sichere dir jetzt deinen Platz!Jetzt bewerben•ℹ️ Infoveranstaltung jeden Montag um 10:00 Uhr – Lerne uns kennen!Zur Anmeldung•
🚆 Nächster Kursstart: 1. Februar 2027 – Sichere dir jetzt deinen Platz!Jetzt bewerben•ℹ️ Infoveranstaltung jeden Montag um 10:00 Uhr – Lerne uns kennen!Zur Anmeldung•🚆 Nächster Kursstart: 1. Februar 2027 – Sichere dir jetzt deinen Platz!Jetzt bewerben•ℹ️ Infoveranstaltung jeden Montag um 10:00 Uhr – Lerne uns kennen!Zur Anmeldung•🚆 Nächster Kursstart: 1. Februar 2027 – Sichere dir jetzt deinen Platz!Jetzt bewerben•ℹ️ Infoveranstaltung jeden Montag um 10:00 Uhr – Lerne uns kennen!Zur Anmeldung•🚆 Nächster Kursstart: 1. Februar 2027 – Sichere dir jetzt deinen Platz!Jetzt bewerben•ℹ️ Infoveranstaltung jeden Montag um 10:00 Uhr – Lerne uns kennen!Zur Anmeldung•
Ausbildung zum Triebfahrzeugführer im Personenverkehr
Regionalzüge, S-Bahn und Fernverkehr: Wie die Ausbildung zum Triebfahrzeugführer im Personenverkehr abläuft, welche Arbeitgeber einstellen und wie der Einstieg gelingt.
Der Personenverkehr ist der sichtbarste Teil der Bahn: Jeden Tag bringen Triebfahrzeugführer Millionen Fahrgäste pünktlich zur Arbeit, in die Schule oder in den Urlaub — im Regionalverkehr, in der S-Bahn und im Fernverkehr. Für viele Interessenten ist genau das der Traum: den Führerstand eines Personenzugs übernehmen.
Diese Seite erklärt, wie die Ausbildung zum Triebfahrzeugführer im Personenverkehr bei der Nova Bahn Akademie abläuft, welche Unterschiede zum Güterverkehr bestehen, welche Arbeitgeber im Regional- und S-Bahn-Verkehr einstellen und wie Ihre Chancen nach dem Abschluss stehen — von Dortmund über Hamm bis bundesweit.
Was macht ein Triebfahrzeugführer im Personenverkehr?
Ein Triebfahrzeugführer im Personenverkehr führt Züge, die Fahrgäste befördern — vom Regionalexpress über die S-Bahn bis zum Fernverkehrszug. Im Mittelpunkt stehen dabei die Pünktlichkeit, die Sicherheit der Fahrgäste und der reibungslose Stationsbetrieb.
Der Alltag ist geprägt von Fahrten nach festem Fahrplan, von Tür- und Abfertigungsabläufen, von der Kommunikation mit der Leitstelle und dem Verhalten bei Verspätungen oder Störungen. Wer im Personenverkehr arbeitet, kommt täglich mit Fahrgästen in Berührung — Serviceorientierung und Ruhe auch in hektischen Situationen sind deshalb genauso gefragt wie die sichere Beherrschung des Fahrzeugs.
Züge nach festem Fahrplan sicher und pünktlich führen
Tür- und Abfertigungsabläufe an Bahnhöfen beherrschen
Fahrgastansagen und Kommunikation mit der Leitstelle
Ruhiges und sicheres Verhalten bei Verspätungen und Störungen
Personenverkehr oder Güterverkehr: Wo ist der Unterschied?
Beide Ausbildungswege führen zur selben Grundqualifikation nach der Triebfahrzeugführerscheinverordnung (TfV). Der Unterschied liegt im betrieblichen Alltag: Im Personenverkehr stehen Fahrplanstabilität und Fahrgastkomfort im Vordergrund, im Güterverkehr vor allem lange Züge, Rangieren und Bremstechnik.
Unsere 12-monatige Ausbildung deckt beide Welten ab. In der Theorie lernen Sie die gemeinsamen Grundlagen (Fahrdienstvorschrift DS 408, Signalkunde, Fahrzeugtechnik). In der Praxisphase können Sie den Schwerpunkt auf den Personenverkehr legen und bei EVU-Partnern sammeln, die Regional- und S-Bahn-Verkehr fahren — etwa in der Region Dortmund und im gesamten Ruhrgebiet.
Gleiche Grundausbildung nach TfV — unterschiedlicher betrieblicher Schwerpunkt
Güterverkehr: lange Züge, Rangieren, Bremstechnik, Nachtfahrten
Viele Absolventen wechseln später zwischen beiden Bereichen
Regionalverkehr, S-Bahn oder Fernverkehr: Wo arbeiten Sie?
Im Personenverkehr gibt es drei typische Einsatzbereiche. Der Regionalverkehr verbindet Städte und Regionen — hier sind Züge wie der Regionalexpress oder die Regionalbahn unterwegs. Die S-Bahn übernimmt den schnellen Nahverkehr in Ballungsräumen, etwa rund um Dortmund, Essen und Düsseldorf.
Der Fernverkehr schließlich verbindet Großstädte über weite Strecken — hier sind Züge wie der ICE, der IC oder der Nachtzug unterwegs. Der Einstieg erfolgt bei den meisten Absolventen zunächst im Regional- oder S-Bahn-Verkehr; mit Erfahrung und Streckenkenntnissen sind später auch Fernverkehrs-Dienste möglich.
Regionalverkehr: Regionalexpress und Regionalbahn auf festen Linien
S-Bahn: schneller Nahverkehr in Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet
Fernverkehr: ICE, IC und Nachtzüge über weite Strecken
Einstieg meist im Regional- oder S-Bahn-Verkehr, später Fernverkehr möglich
Arbeitgeber im Personenverkehr: Wer stellt ein?
Der Personenverkehr wird von der Deutschen Bahn und zahlreichen privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen betrieben — und alle suchen Triebfahrzeugführer. Besonders im Regional- und S-Bahn-Verkehr sind Ausschreibungen von Privatbahnen in den letzten Jahren stark gewachsen.
Wer in Dortmund, Hamm oder im Ruhrgebiet wohnt, findet Arbeitgeber praktisch vor der Haustür: DB Regio, National Express auf den RRX-Linien, eurobahn und viele weitere EVU suchen laufend Personal für den Personenverkehr in NRW.
DB Regio NRW — S-Bahn und Regionalzüge in ganz NRW
National Express — RRX-Linien durch Dortmund, Köln und Düsseldorf
eurobahn (Keolis) — Regionalverkehr in Ostwestfalen und im Ruhrgebiet
Viele weitere Privatbahnen und Verkehrsverbünde bundesweit
Die Ausbildung im Personenverkehr im Detail
Die Ausbildung dauert 12 Monate in Vollzeit. In den 9 Monaten Theorie am Standort Hamm erwerben Sie das gesamte Fachwissen nach TfV — mit den Inhalten, die im Personenverkehr besonders zählen: Fahrplan und Abfertigung, Türsteuerung, Fahrgastkommunikation, die Fahrdienstvorschrift DS 408 und Signalkunde.
In den 3 Monaten Praxis wechseln Sie in den echten Betrieb: zunächst am Zusi-Simulator, wo Sie Fahrten mit Haltestellen, Türabfertigung und Störungssituationen gefahrlos üben, anschließend bei unseren EVU-Partnern im Personenverkehr. Hier lernen Sie die betrieblichen Abläufe aus erster Hand — von der Abfahrt im Bahnhof bis zur Ankunft am Ziel.
Monat 1–2: Bewerbung, Erstgespräch, Tauglichkeit nach TfV
Monat 3–11: Theorie in Hamm inkl. Fahrplan, Abfertigung, DS 408
Monat 12: Zusi-Simulator und Praktika bei Personenverkehrs-EVU
Abschluss: Prüfungen nach TfV und Zertifikat mit Jobvermittlung
Gehalt und Zulagen im Personenverkehr
Triebfahrzeugführer im Personenverkehr werden tariflich bezahlt. Da auch der Personenverkehr früh, spät und am Wochenende unterwegs ist, kommen zu den regulären Schichtzulagen regelmäßig Nacht-, Wochenend- und Feiertagszuschläge hinzu.
Mit wachsender Berufserfahrung, zusätzlichen Traktionsarten (E-Traktion, V-Traktion) und Streckenkenntnissen steigt das Einkommen weiter. Viele unserer Absolventen berichten, dass die Zulagen das Nettoeinkommen deutlich spürbar erhöhen.
Tariflich geregeltes Grundgehalt, je nach EVU und Tarifvertrag
Nacht-, Wochenend- und Feiertagszulagen im Schichtdienst üblich
Zusatzqualifikationen (E/V-Traktion) erhöhen den Marktwert
Unbefristete, systemrelevante Beschäftigung
Personenverkehr rund um Dortmund und Hamm
Die Region Dortmund–Hamm ist ein dichtes Bahngebiet: Hier kreuzen sich Fern-, Regional- und S-Bahn-Linien, und die Zahl der Eisenbahnverkehrsunternehmen ist enorm. Wer in Dortmund oder Hamm wohnt und Triebfahrzeugführer im Personenverkehr wird, hat Arbeitgeber praktisch vor der Haustür.
Wer in Dortmund wohnt, erreicht unseren Theoriestandort in Hamm mit dem RE in rund 25 bis 30 Minuten — ohne Umstieg. Die Praxis absolvieren Sie bei Personenverkehrsunternehmen in der Region. So pendeln viele unserer Teilnehmenden bequem und steigen nach dem Abschluss direkt in den Regional- oder S-Bahn-Verkehr ein.
Dortmund: Knoten für S-Bahn, Regional- und Fernverkehr in NRW
Hamm: gut angebundener Standort für die Theoriephase
Theoriestandort Hamm per RE aus Dortmund in 25–30 Minuten
Praxis bei Personenverkehrs-EVU in der Region und bundesweit
Jobchancen im Personenverkehr nach der Ausbildung
Der Personenverkehr wächst — durch den Deutschlandtakt, den Ausbau des S-Bahn- und Regionalverkehrs und die Verkehrswende. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Triebfahrzeugführern, und er steigt weiter.
Arbeitgeber sind neben DB Regio zahlreiche private Bahnunternehmen: National Express, eurobahn, Abellio-Nachfolger und viele weitere EVU. Mit unserer Jobgarantie unterstützen wir Sie nach dem Abschluss aktiv bei der Vermittlung — im Personenverkehr haben Sie dabei in NRW und bundesweit hervorragende Karten.
bundesweit gefragt — Tendenz steigend durch Deutschlandtakt und Verkehrswende
Arbeitgeber: DB Regio, National Express, eurobahn und viele Privatbahnen
Einsatz in Regional-, S-Bahn- und später Fernverkehr möglich
Jobgarantie und aktive Vermittlung durch die Nova Bahn Akademie
Personenverkehr vs. Güterverkehr auf einen Blick
Unterschiede zwischen Personen- und Güterverkehr für Triebfahrzeugführer
Kriterium
Personenverkehr
Güterverkehr
Fahrgäste
ja — Fahrgastbetreuung
nein — Fracht
Arbeitszeiten
früh, spät, Wochenende
häufig nachts & am Wochenende
Kernaufgaben
Fahrplan, Abfertigung, Service
Rangieren, Bremsproben, Ladung
Zulagen
Schichtzulagen
Nacht-/Wochenendzulagen stark ausgeprägt
Zuglänge
kurz bis mittel
bis ca. 700 m
Arbeitgeber
DB Regio, National Express, eurobahn u. a.
DB Cargo & Privatbahnen
So läuft die Ausbildung Schritt für Schritt
Sechs klar strukturierte Etappen von der Bewerbung bis zum festen Arbeitsplatz — mit Detailinfos zu jedem Schritt.
Häufige Fragen — Ausbildung zum Triebfahrzeugführer im Personenverkehr
Kann ich als Quereinsteiger im Personenverkehr Lokführer werden?
Ja — die Ausbildung richtet sich ausdrücklich auch an Quereinsteiger ohne Bahnkenntnisse. Sie dauert bei der Nova Bahn Akademie 12 Monate, ist AZAV-zertifiziert und über den Bildungsgutschein förderbar.
Wie lange dauert die Ausbildung zum Triebfahrzeugführer im Personenverkehr?
Die Ausbildung dauert 12 Monate in Vollzeit: 9 Monate Theorie in Hamm und 3 Monate Praxis — mit Schwerpunkt auf Regional- und S-Bahn-Verkehr, Fahrplan und Abfertigung.
Was verdient ein Triebfahrzeugführer im Personenverkehr?
Das Gehalt ist tariflich geregelt. Da der Personenverkehr früh, spät und am Wochenende fährt, kommen zu den Schichtzulagen regelmäßig Nacht-, Wochenend- und Feiertagszuschläge hinzu.
Welche Arbeitgeber stellen im Personenverkehr in NRW ein?
Unter anderem DB Regio, National Express auf den RRX-Linien, eurobahn sowie viele weitere Privatbahnen. In der Region Dortmund und im Ruhrgebiet ist die Nachfrage besonders hoch.
Unterscheidet sich die Ausbildung im Personenverkehr von der im Güterverkehr?
Die Grundausbildung nach TfV ist dieselbe. In der Theorie und Praxis bei uns können Sie den Schwerpunkt auf den Personenverkehr legen — mit Fahrplan, Abfertigung und Fahrgastkommunikation.
Bekomme ich nach der Ausbildung im Personenverkehr einen Job?
Die Chancen sind hervorragend. Der Regional- und S-Bahn-Verkehr wächst, und EVU suchen bundesweit Personal. Mit unserer Jobgarantie unterstützen wir Sie aktiv bei der Vermittlung.
Ob aus Dortmund, Hamm oder dem gesamten Bundesgebiet — wir bereiten Sie in 12 Monaten auf den Führerstand im Personenverkehr vor. Besuchen Sie unsere kostenlose Infoveranstaltung jeden Montag um 10:00 Uhr in Hamm oder rufen Sie uns unter 02381 / 795 86 12 an.