Was macht ein Lokführer den ganzen Tag?
Ein Lokführer prüft und führt Züge sicher, beachtet Signale und Vorschriften, überwacht den Zug und reagiert bei Störungen - im Personen- oder Güterverkehr.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.
Aufgaben, Verantwortung und Arbeitsalltag: das Berufsbild des Triebfahrzeugführers im Überblick.
Was macht ein Lokführer eigentlich genau? Hinter dem Beruf des Triebfahrzeugführers steckt weit mehr als das Steuern eines Zuges. Lokführer tragen große Verantwortung für Fahrgäste, Fracht, Fahrzeug und den sicheren Ablauf im Bahnbetrieb. Die Nova Bahn Akademie GmbH in Hamm bildet Menschen aus ganz unterschiedlichen Berufen für genau diese Aufgabe aus.
Auf dieser Seite geben wir Ihnen einen ehrlichen Einblick in das Berufsbild: die täglichen Aufgaben, die Arbeitszeiten und die Eigenschaften, die den Beruf ausmachen.
Ein Triebfahrzeugführer bewegt Züge sicher, pünktlich und wirtschaftlich von A nach B - im Personen- oder im Güterverkehr. Dazu gehört weit mehr als das Fahren selbst: Vor der Fahrt prüft der Lokführer das Fahrzeug, während der Fahrt beobachtet er permanent Signale und Strecke, und bei Störungen reagiert er besonnen und regelkonform.
Der Bahnbetrieb läuft rund um die Uhr - entsprechend arbeiten Lokführer im Schichtdienst, auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen. Das klingt fordernd, bringt aber planbare Dienste und attraktive Zulagen mit sich. Viele schätzen zudem die Eigenverantwortung im Führerstand und die Abwechslung, unterschiedliche Strecken und Fahrzeuge kennenzulernen.
Der Beruf verlangt Konzentration über längere Zeit, Zuverlässigkeit und ein hohes Verantwortungsbewusstsein. Wer gerne selbstständig arbeitet, einen kühlen Kopf bewahrt und bereit ist, im Schichtdienst zu arbeiten, ist im Führerstand bestens aufgehoben. Bahnspezifische Vorkenntnisse sind ausdrücklich nicht nötig - diese vermitteln wir Ihnen von Grund auf.
Der Weg in den Beruf führt für die meisten Erwachsenen über eine geförderte Umschulung. In 12 Monaten - 9 Monate Theorie und 3 Monate Praxis - qualifizieren wir Sie in Teilqualifikationen nach der Triebfahrzeugführerscheinverordnung (TfV) für den Führerstand. Als AZAV-zertifizierte Akademie ist die Maßnahme zu 100 % über einen Bildungsgutschein förderbar.
Ein Lokführer prüft und führt Züge sicher, beachtet Signale und Vorschriften, überwacht den Zug und reagiert bei Störungen - im Personen- oder Güterverkehr.
Ja. Da der Bahnbetrieb rund um die Uhr läuft, arbeiten Lokführer im Schichtdienst, auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen - mit entsprechenden Zulagen.
Wichtig sind Konzentration, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft zum Schichtdienst. Bahnspezifische Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Nein. Je nach Einsatzbereich und Unternehmen wechseln Strecken und Fahrzeuge, was den Beruf abwechslungsreich macht.
Für Erwachsene führt der Weg meist über eine geförderte Umschulung in 12 Monaten. Bahnspezifische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Sie wissen jetzt, was den Beruf ausmacht - starten Sie durch. Besuchen Sie unsere Infoveranstaltung montags um 10:00 Uhr in Hamm oder rufen Sie uns unter 02381 / 795 86 12 an.